SPEZIALUNTERSUCHUNG.

HS-OMEGA-3-INDEX.

Kurz zusammengefasst lässt sich sagen: ein ausgewogener HS-Omega-3-Index schützt Herz, Gehirn und Muskulatur.

Omega-3-Fettsäuren und der HS-Omega-3-Index

Omega-3-Fettsäuren sind essentielle Bestandteile unserer Ernährung. Doch da der menschliche Körper selber nicht in der Lage ist die Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) zu bilden, sind wir auf die direkte Zufuhr dieser in Form von Salzwasserfischen und Meerestieren oder auch als Nahrungsergänzungsmittel angewiesen.

Um eine Beurteilung der individuellen Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren über die vergangenen Wochen zu erhalten, eignet sich ausnahmslos der Langzeitparameter HS-Omega-3-Index® (HS = high sensitivity), da bei diesem die Omega-3-Fettsäuren ausschließlich in den Erythrozytenmembranen (Membranen der roten Blutkörperchen) gemessen werden. Der konzentrationsabhängige Einbau von Omega-3-Fettsäuren in die Zellmembran stellt durch die langsame Ein- und Ausbaukinetik einen Langzeitparameter dar und spiegelt die wahre Omega-3-Fettsäurenversorgung im Körpergewebe wider. Somit lässt sich mit diesem Parameter die Fettsäurenversorgung der letzten 8-12 Wochen beurteilen.

Warum ist der HS-Omega-3-Index® so wichtig?

Wie wir aus mehreren Untersuchungen am Menschen wissen, spiegelt der HS-Omega-3-Index® den Anteil von Eicosapentaen- und Docosahexaensäure in wichtigen Organen, wie z.B. dem Herzen, wider. Dies gilt für eine stabile Ernährung genauso, wie für eine Ernährungsumstellung, z.B. durch einen erhöhten Verzehr von Omega-3-Fettsäuren.

Eine Herzensangelegenheit

Ein zu geringer HS-Omega-3-Index® stellt einen wesentlichen Risikofaktor für einen Herzinfarkt dar. Durch einen Index zwischen 8 und 11% (lediglich 13% aller Österreicher sind ausreichend versorgt) steigt die Überlebenswahrscheinlichkeit nach einem solchen Herzinfarkt signifikant an und ein plötzlicher Herztod wird 10-mal unwahrscheinlicher. Daher empfehlen wir zur Vorbeugung kardiovaskulärer Erkrankungen Fisch- und Omega-3-Fettsäuren und deren Messung durch unser Labor.

Geistig fit bleiben

Ein langes Leben produktiv verbringen und genießen zu können, erfordert den Erhalt geistiger Fähigkeiten. Nach allem, was wir bisher wissen, hängen geistige Fähigkeiten nicht nur von einem optimalen Hirnaufbau, sondern auch vom ständigen Erhalt des Gehirns ab. Zu beidem liefert ein optimaler HS-Omega-3-Index® einen wesentlichen Beitrag.

Vorbeugung psychiatrischer Erkrankungen

Ein hoher HS-Omega-3-Index® impliziert eine gute Durchblutung des Gehirns und verhindert, dass dieses unter chronischen Entzündungen leidet. Ein niedriger Index bedeutet somit ein erhöhtes Risiko an Depressionen sowie dem Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts Syndrom (ADHS), insbesondere bei Kindern, zu erkranken. Für ADHS und Depression liegen jeweils zahlreiche Interventionsstudien vor, die eine Besserung nach Gabe von Omega-3-Fettsäuren belegen.

Zum Wohl Ihres Kindes

Zum Aufbau des Gehirns und der Netzhaut werden große Mengen an Omega-3-Fettsäuren benötigt. Bei einem niedrigen HS-Omega-3-Index® besteht somit das Risiko, dass der Fetus unzureichend versorgt wird und sich nicht optimal entwickeln kann. Ein hoher Index hingegen wirkt sich positiv auf die Koordination von Auge und Händen beim Säugling und auf dessen Intelligenzquotienten aus.

Sportliche Errungenschaften erzielen

Egal ob Hobby-SportlerIn oder leistungsorientierte Freizeit-AthletInnen, eine Optimierung des HS-Omega-3-Index führt zu:

– Reduktion von Entzündungsschmerzen nach sportlicher Überbelastung und
– Minimierung von Muskelkater und der damit verbundenen Krafteinschränkung.
– Zudem lässt sich der altersbedingte Muskelabbau mit Omega-3-Fettsäuren nicht nur aufhalten, sondern sogar umkehren.

HS-Omega-3-Index: Doping für Herz, Gehirn und Muskulatur

Wer Interesse hat, ihren/seinen individuellen HS-Omega-3-Index zu kennen, die/der findet alle Informationen zu den sportmedizinischen Untersuchungen von IHR LABOR am Standort 1090, Währinger Straße 63.

Haben Sie noch Fragen?
Unser Ärzteteam berät Sie gerne.

Keine Terminvereinbarung erfoderlich:
Die Bestimmung eines Impftiters erfolgt im Rahmen einer Blutanalyse. Die Blutabnahme ist ohne Terminvereinbarung möglich.

Blutabnahme:
Mo-Fr 7.00 – 16.00 Uhr, Sa 8.00 – 10.00 Uhr

Kosten:
Ab EUR 65,-

Zahlungsmöglichkeiten:

  • Bar
  • Bankomatkarte
  • Kreditkarte (Visa, Mastercard, V-Pay)

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